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Reisebericht - Mit dem Auto durch Irlands Süden und Bootsurlaub auf dem Shannon und Lough Erne 2004  

Bereits zum zweiten Mal sind wir 2004 in diese wunderschöne Gegend gereist um eine Woche Bootsurlaub zu machen. Aber vorher sind wir noch eine Woche mit dem Auto im Süden Irlands unterwegs gewesen. Da auch dies nicht die erste Tour in diese Gegend war, haben wir ein paar der Top-Sehenswürdigkeiten dieses Mal links liegen gelassen.

Trotz der Reisezeit Juli waren die Temperaturen in den ganzen 2 Wochen zwar tagsüber zweistellig, aber in der Regel deutlich unter 20 Grad. Das Wetter war gemischt - vor allem in den ersten Tagen gab es regelmäßig auch etwas mehr Wasser von oben.

Die Bilder gibt es noch etwas größer in der Fotogalerie zu unserem Hausbooturlaub in Irland
Zur weiteren Information habe ich guter Reiseführer und Gewässerkarten für die Planung des 
nächsten Bootsurlaubs zusammengestellt.


1. Tag (So) Flug Frankfurt - Dublin
mit dem Auto: Dublin - Wicklow Mountains

Nach der Anreise mit der Lufthansa über Mittag haben wir nach der Übernahme unseres Autos noch etwas Zeit,  gemütlich durch die Wicklow Mountains zu fahren und in Wicklow unser ausnahmsweise schon vorab reserviertes Quartier für die Nacht zu suchen... Sonnenuntergang in Wicklow


   

2. Tag (Mo) Wicklow Mountains - Kloster Glendalough - Wexford - Kilmore Quay 


    

Wicklow Mountains  Kloster Glendalough Den zweiten Tag haben wir mit einer kleinen Wanderung in den Wicklow Mountains begonnen und sind dann über das sehenswerte Kloster Glendalough und die chaotische Stadt Wexford (zumindest was den Verkehr in der Rush Hour angeht) weitergereist nach Kilmore Quay. 
Robbe im Hafen von Kilmore Der kleine Fischereihafen, der zum Teil bereits in eine Freizeitmarina umgewandelt wurde, ist auch einen Besuch wert. Wir konnten sogar aus nächster Nähe eine Robbe im Hafenbecken beobachten.
Pub James Kehoe in Kilmore Den Abend haben wir im preisgekrönten Pub James Kehoe (Irlands Pub of the Year 2001) verbracht. Der Seafood Chauwer war einfach super!!! 



          

3. Tag (Di) Kilmore Quay - Hook Head - Tramore - Dungarvan - Kinsale Harbour

Am dritten Tag sind wir wegen des recht feuchten Wetters recht weit gefahren. Einen kleinen Abstecher haben wir zur Besichtigung des Leuchtturms am Hook Head gemacht.  Leuchtturm Hook Head
Die Nacht haben wir dann in Kinsale Harbour verbracht. Die vielen Pubs in der Stadt sind einfach sehenswert... Pus in Kinsale Harbour

4. Tag (Mi) Fort Charles - Strandbad - Mizen Head - Kenmare

Kinsale Harbour - Fort Charles       Früh haben wir Fort Charles besichtigt - eine beeindruckende Hafenbefestigung, die im 17. Jahrhundert zusammen mit dem nicht mehr erhaltenen Fort James angelegt wurde, um den wichtigsten Hafen im Süden Irlands zu schützen.

Das halbwegs gute Wetter haben wir genutzt, um wenigstens mal mit den Füßen Baden zu gehen und im Windschatten ein wenig in der Sonne zu liegen. Das Bild zeigt eine interessante Ponton-Brücke für Fußgägner...

Brücke zum Mizen Head  Leuchtturm Mizen Head Über diese gewagte Brücke (erbaut 1908 bis 1910) ging es zu Fuß zum Mizen Head. Die Brücke hat eine Spannweite von 522 Meter und liegt 456 Meter über dem Meer.

Der Leuchtturm selber wurde 1909 zunächst als Nebelsignalstation errichtet und war bis 1993 mit einem Leuchtturmwärter besetzt. Seitdem läuft der Betrieb automatisch.

  Pubs in Kenmare Kenmare ist einer der hübschesten Orte Irlands und wurde im Jahr 1775 mit einem x-förmigen Straßennetz planmäßig angelegt.

Am Abend gibt es wieder jede Menge Pubs, die allerdings sehr touristische geprägt sind (vor allem die Preise)

5. Tag (Do) Ring of Kerry - Tropische Badebucht - Valentia Island (Blick zur Skelling Michael) - Steinbruch - Übernachtung auf dem Bauernhof bei Listowel

Vor Castlecove geht es eine schöne enge Straße (bzw. Schotterpiste) hinauf zum Staigue Stone Fort, einem steinzeitlichen Ringfort aus dem 4. Jh. . Neben dem spannenden Weg zum Fort ist das Bauwerk interessant und bietet einen schönen Ausblick auf den Kenmare River.

Das folgende Bild ist in der Ballinskellings Bay entstanden. Die Farben erinnern eher an die Südsee - die Wasser- und Lufttemperaturen leider nicht...

Staigue Stone Fort am Ring of Kerry  Ballinskellings Bay - ein Traum wie die Südsee
Ein kleiner Abstecher führte uns dann auf Valentia Island  und zu einem gewaltigen Steinbruch. Die Skelling Experince und den Ausflug zur Skelling Michael, den wir eigentlich geplant hatten, musste wegen Zeitmangel für den nächsten Besuch aufgehoben werden. Valentia Island  Steinbruch auf Valentia Island

 

6. Tag (Fr)  Fähre über den Shannon bei Tarbert - Cliffs of Moher - Buren - Hodson Bay am Westufer Lough Ree

Fähre über den Shannon  Cliffs of Moher Cliffs of Moher   Nach einer Übernachtugn auf einem wunderschönen Bauernhof mitten im Nichts, ging es am Morgen bei Tarbert mit der Fähre über den Shannon - der erste Berührungspunkt mit dem eigentlichen Ziel unserer Reise...

Weiter ging es zur Nummer 1 Sehenswürdigkeit im Westen - den Cliffs von Moher

Burenlandschaft  Hodson Bay am Lough Ree Über die Buren erreichten wir am Abend Hodson Bay am Westufer des Lough Ree den wir bereits vor ein paar Jahren vom Boot her erkundet hatten. Das war unsere letzte Übernachtung im B&B vor Übernahme unseres Bootes.

7. Tag (Sa) Hodson Bay - Carrick-on-Shannon (Shopping, Boot übernehmen)
Fahrt nach Leitrim zur ersten Übernachtung im Boot

Am Sonnabend sind wir recht zeitig in Carrick-on-Shannon angekommen um unser Boot zeitig zu übernehmen und so noch am Samstag ein Stück fahren zu können.

Auf die Einweisung und die Probefahrt konnten wir verzichten, da wir das Revier bereits kennen und so konnten wir nach etwas Wartezeit das Boot übernehmen, hatten noch auf die Reparatur von 2 Innenlampen zu warten und sind dann direkt gen Norden gestartet. 

Unser Boot gehört der Town-Star-Klasse an und ist ein optimales 2-Personen-Boot: Im Bug gibt es ein vernünftiges Bett - nicht die übliche  unbequeme V-Kojen. Das Boot insgesamt ist funktional eingerichtet und hat im Führerstand 2 bequeme Sitze für die Passagiere. Einziges Manko ist der fehlende Aussensteuerstand - was uns bei dieser Tour aber nicht wirklich gestört hat...

Unser treues Mietauto haben wir im Hafen zurückgelassen - es wird dort vom Vermieter Avis wieder eingesammelt.

unser Boot: die Belturbet Star

Abendstimmung in Leitrim

8. Tag (So): Leitrim - Keshcarrigan (neuer Hafen)
   Spaß mit den Schweizern

Schleuse im Shannon-Erne-Waterway  Keshcarrigan Marina Die erste Nacht an Bord haben wir im recht gut gefüllten Hafen von Leitrim verbracht und am nächsten Morgen den Shannon-Erne-Waterway in Angriff genommen. 

Zusammen mit einer Caprice mit schweizer Besatzung hatten wir an den Schleusen jede Menge Spaß - Man muß ja so eine Schleuse nicht immer direkt im ersten Versuch treffen...
Netter Nebeneffekt - die Kosten des Schleusens waren damit nur halb so hoch, wie veranschlagt und mit Gesellschaft ist das Reisen eh angenehmer...

Die Nacht haben wir in einer frisch angelegten Marina in Keshcarrigan verbracht.

9. Tag (Mo):  Keshcarrigan - Ballyconnell

Der Kanal ist teilweise wild-romantisch...

Kanallandschaft    

Unser Boot der Town-Star-Klasse hatte leider keine Fly-Bridge - da ich aber lange Beine habe, konnte ich auch von Deck aus steuern... Bei dem immer mal wieder fallenden Nieselregen kam dann auch mein Jägermeisterhut zum Einsatz... Bootfahren im Regen  Semi-Fly-Bridge

10. Tag (Di): Ballyconnell - Belturbet - Enniskillen - Share Holiday Park

die kaputte Schleuse  Die Schleusen sind mit einer Wertkarte recht gut selbst zu bedienen - ausgerechnet an der letzten Schleuse im Kanal ging aber dann nichts mehr - zum Glück hat gerade in der Nähe ein Kanalbetreuer den Rasen gemäht, so konnte er die Technik wieder in Gang bringen...

Dann haben wir es geschafft - 60 km Kanal mit 16 Automatikschleusen und 34 Steinbrücken liegen hinter uns und die Seenlandschaft des Lough Erne vor uns... 

  Abenstimmung am Share Leisure Center Im Share Holiday Park konnten wir dann auch mal baden gehen (Indoor) und hatten einen super Liegeplatz mit Blick auf den Sonnenuntergang. In der Natur haben wir wegen der doch recht frischen Temperaturen auf dieses Vergnügen verzichtet. Immerhin hat es ein paarmal zu einem Sonnebad mit freiem Oberkörper gereicht...

11. Tag (Mi) Share Holiday Park - Insel gegenüber Manor House Marina

Am Folgetag haben wir die vielen Inselchen des Upper Lough Erne erkundet und haben am Abend einen Liegeplatz mitten in der Natur gefunden - ein Anleger an einer unbewohnten Insel gegenüber Manor House Marina.

So stelle ich mir Hausbooturlaub vor, wenn ich davon träume...

Blick auf Manor House Marina  der schönste Liegeplatz für die Nacht

12. Tag (Do) Insel - Enniskillen

Devenish Island - Blick vom Rundturm gen Osten

Auf dem Weg zurück nach Belturbet ging es wieder durch ein wahres Labyrinth von Wasserstraßen. Einmal ist der Motor heißgelaufen, da wir ein paar Wasserpflanzen im Kühlwasserfilter hatten...

Auf dem Weg haben wir Devenish Island besucht - eine Insel mit drei Kirchenruinen aus dem 12. Jahrhundert und einem 25 Meter hohen Rundturm, den man besteigen kann.

Enniskillen  Enniskillen  Enniskillen bei Nacht

Den Nachmittag haben wir dann in Enniskillen verbracht. Endlich wieder mal ein Abend mit einem Pub... 

13. Tag (Fr) Enniskillen - Belturbet

Am letzten Tag sind wir dann zurück nach Belturbet gefahren - dem Endpunkt unseres Einwegtrips.

Nach einem Check des Bootes am Kran (wir hatten leider auch Wasserpflanzen  an der Schraube, weswegen das Boot etwas unruhiger lief) konnten wir uns zu einem letzen Pub-Abend auf dem Lande mit dem Dinghi gen Belturbet bewegen. Zu Fuß ist der Weg etwas umständlich...

14./15. Tag (Sa/So) Transfer nach Dublin und ein paar Stunden in Dublin

  River Liffey bei Nacht  River Liffey bei Nacht

In Dublin haben wir am River Liffey auch wieder jede Menge Wasser und Brücken

Am Abend gibt es jede Menge Night Life am Temple Bar. Einfach gigantisch, was hier Sonnabends los ist. 

    Trinity College Am Sonntag sind wir vor dem Rückflug noch ein wenig durch die Stadt gestreift...

 

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Zur weiteren Information habe ich guter Reiseführer und Gewässerkarten für die Planung des
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